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Jennifer Rostock - "Es tut wieder weh" VÖ 18.12.09

Als die Macher des neuen Kino-Hits „Twilight - New Moon“ eine besondere Band für die deutsche Edition des Soundtracks zum Film suchten, wurden sie schnell fündig: JENNIFER ROSTOCK bringen das „Twilight“-Feeling mit ihrer Energie und ihrer Musik so exakt auf den Punkt, dass sie sofort die erste Wahl waren. Flugs setzten sich Jennifer und Joe zusammen und schrieben Es tut wieder weh exklusiv für den Soundtrack, der nun seit dem 16. Oktober im Handel ist. Und tatsächlich ist Es tut wieder weh ein JENNIFER ROSTOCK-Song vom Allerfeinsten, mit all der Energie und Emotion, die man seit drei Jahren an ihnen liebt und die auch Twilight-OST-Produzent Paul Katz sofort auffiel.
  




Jennifer Rostock - Der Film

Nach dem Vorgänger „Ins offene Messer“ (2008) serviert die Band bereits ein Jahr später den zweiten Gang. Obwohl das letzte Jahr mit all seinen Highlights (Bundesvision, große Festivals, namhafte Support-Gigs) und dem alltäglichen Chaos (165-Tage-Monstertour, Promotiongedönse) der Band kaum Platz zum Atmen ließ, wurden heimlich schon neue Songs geschrieben und aufgenommen. Der Jennifer-Rostock-Ofen hört einfach nicht auf zu backen!Wir fielen ja im Prinzip aus dem Tourbus direkt ins Studio. Da blieb nicht viel Zeit, die Aufnahmen vorzubereiten. Die Prozesse überschnitten sich: Während Alex noch an Feinheiten seiner Gitarrenriffs feilte, knüppelte Baku schon das Schlagzeug ein.“ (Jennifer)„Ihr sollt mich doch nicht mehr Baku nennen. Ich heiße Chris!“ (Baku)

„Und sobald ein Songtext fertig war, wurde er direkt eingesungen.“ (Jennifer)

„Das klingt nach großer Belastung, hat in unserem Fall aber dazu geführt, dass wir konzentrierter und ineinandergreifender gearbeitet haben.“ (Alex)

Wo das Debut-Album wie ein bunter Salat wirkte, aus verschiedensten Musikstilen zusammengeschnippelt, kommt „Der Film“ mit einer noch gewagteren musikalischen Bandbreite auf den Teller: Wild wird da mit Drumcomputer und Synthies rumgemacht (Wieder geht’s von vorne los, Nenn mich nicht Jenny), stellenweise legt die Band ein elektronisches Fundament (Mach mich nicht verliebt, Heul doch), hier und da wird es balladesk (Irgendwo anders) und an anderer Stelle werden die gitarrenlastigen Songs noch aggressiver (Leben auf Zeit). Und doch zieht sich diesmal ein roter Faden durch das Album. Wie ein Film öffnet und schließt die Platte mit einem Vor- und Abspann. Zwischen den Tracks werden Szenen und Dialoge eingespielt. Auch in den Texten werden Filmzitate aufgegriffen (Du willst mir an die Wäsche). So unterschiedlich die Titel auch sind, sie halten zusammen. Also, Eintopf statt Salat. Aber mit Alles und scharf!


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